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Gepostet im Mai, 2013

Culpa Inkasso beugt Zahlungsausfällen mit maßgeschneiderten Versicherungen vor

By am Mai 17, 2013 in Artikel | 0 comments

Zahlungsausfälle sind ein großes Problem, insbesondere für den Mittelstand. Stehen größere Rechnungssummen aus, führt dies nicht selten über kurz oder lang in die Insolvenz. Um Unternehmen vor Forderungsausfällen zu schützen, bietet Culpa Inkasso nun drei maßgeschneiderte Versicherungspakete an. Optimale Versicherungslösungen für jede Branche Culpa Inkasso-Versicherungslösungen sind individuell auf den gewerblichen Kunden zugeschnitten und lassen sich exakt an dessen Bedürfnisse anpassen. So schützt die Investitionsgüterversicherung vor Ausfällen im Rahmen längerer Kreditlaufzeiten (180 Tage bis 4 Jahre). Sie eignet sich besonders für Hersteller von Betriebsmitteln wie Produktionsanlagen oder Maschinen. Bei derartigen Großinvestitionen besteht nach Erfahrungen von Culpa Inkasso ein besonderes Risiko darin, dass sie meist einmalig sind, wodurch der Hersteller die Zahlungsmoral seiner Kunden nicht kennt. Das hiermit verbundene Ausfallrisiko, das die Investitionsgüterversicherung hierbei abdeckt, übernimmt bei Kreditlaufzeiten bis 120 Tage die Warenkreditversicherung. Da der Versicherer das Zahlungsverhalten vieler Kunden kennt, ist es außerdem möglich, Händler schon frühzeitig vor der Warenlieferung an schwarze Schafe zu warnen, erklärt Culpa Inkasso einen weiteren Vorteil der Warenkreditversicherung. Neben Warenkredit- und Investitionsgüterversicherung bietet Culpa Inkasso als Mantelvertrag zudem eine private Ausfuhrkreditversicherung. Sie empfiehlt sich speziell für Auslandsgeschäfte, da mit ihr alle wirtschaftlichen und auf Wunsch auch politischen Risiken bei Auslandsgeschäften abgedeckt sind. Im Schadenfall können bei allen drei Versicherungspaketen alle Ausfallarten geltend gemacht werden. Denn die Versicherungen greifen sowohl bei einem Komplettausfall, als auch bei Zahlungsverzügen, erklärt Culpa Inkasso das...

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Culpa Inkasso informiert über neue europäische Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug

By am Mai 13, 2013 in Artikel | 0 comments

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es schwer, Forderungen gegenüber Schuldnern durchzusetzen: Ohne Unterstützung durch einen professionellen Inkassodienstleister wie Culpa Inkasso, können offene Forderungen die Kundenbeziehungen erheblich belasten und viel Zeit und Geld verschlingen. Dieses Problem hat auch die Europäische Kommission mit einer „Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug“ (2011/7/EU) erlassen, die im März 2013 in nationales Recht umgesetzt wurde. Culpa Inkasso über den Inhalt der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug Die EU-Richtlinie setzt Unternehmen eine Frist von maximal 60 Tagen, um offene Rechnungen für Waren und Dienstleistungen zu begleichen. Behörden gibt sie 30 Tage, die in Ausnahmefällen verdoppelt werden kann. Beil alledem gilt: Regelungen, die den Gläubiger grob benachteiligen, sind unwirksam. Europäische Kommission erkennt zentrale wirtschaftliche Bedeutung von KMUs an Bei Überschreitung der Zahlungsfrist dürfen Gläubiger automatisch Verzugszinsen berechnen, die wenigstens acht Prozent über dem Bezugszinssatz der EZB liegen müssen. Zusätzlich wird eine Beitreibungspauschale von mindestens 40 Euro fällig. Culpa Inkasso weist darauf hin, dass auch alle darüberhinausgehenden Beitreibungskosten erstattungsfähig sind. Ferner soll die Klage vor Gericht für Gläubiger vereinfacht werden. Die Richtlinie sieht für Unternehmen ein optionales Klagerecht vor, von dem diese Gebrauch machen können oder nicht. Behörden sind hingegen verpflichtet, ihre Verträge einzuhalten. Die Mitgliedstaaten sind außerdem angehalten, einen Verhaltenskodex für unverzügliche Zahlung aufzustellen und dürfen Rechtsvorschriften, die für Gläubiger vorteilhafter sind als die Richtlinie, beibehalten oder neu erlassen. Viele Länder, darunter auch Deutschland, haben den Stichtag jedoch verstreichen lassen und die EU-Richtlinie bisher nicht umgesetzt, berichtet Culpa...

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