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Culpa Inkasso GmbH nahm bereits an mehreren Medizin-Fachmessen teil

Culpa Inkasso GmbH nahm bereits an mehreren Medizin-Fachmessen teil

By am Mrz 4, 2016 in Artikel | 0 comments

Zahlungsausfälle belasten immer stärker auch die Medizin- und Fitnessbranche, so die Erfahrung der Culpa Inkasso GmbH. Der Stuttgarter Inkassospezialist war deshalb auch schon auf diversen Medizin-Fachmessen, wie beispielsweise der FACHDENTAL BAYERN oder der InfoDENTAL Mitte zu Gast, um dort über ihr branchenspezifisches Forderungsmanagement zu informieren. Die Zahlungsmoral in Deutschland befindet sich trotz wirtschaftlicher Entspannung nach wie vor auf einem kritischen Level. Wie die Culpa Inkasso GmbH hervorhebt, belastet die anhaltend niedrige Zahlungsmoral nicht nur klassische Dienstleister und den Versandhandel, sondern in keinem geringen Maße auch den Gesundheitsbereich. Schwaches Zahlungsverhalten im Gesundheitssektor Der Grund hierfür ist laut Culpa Inkasso GmbH offensichtlich: Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen nimmt immer stärker ab, und immer mehr Patienten sind auf private Zusatzleistungen angewiesen, um die eigene Gesundheitsversorgung sicher zu stellen. Doch die höheren finanziellen Aufwendungen führen nicht selten zu teils langwierigen Zahlungsverzögerungen – und oftmals zu kompletten Zahlungsausfällen. Deshalb sind Inkasso-Dienste für viele Praxen- und Laborbetreiber längst ein notwendiges Mittel der Existenzsicherung geworden, weiß Culpa Inkasso aus Erfahrung. Um über die Möglichkeiten des Forderungsmanagements für die Gesundheitsbranche zu informieren, nahm Culpa Inkasso GmbH bereits mehrfach an branchenspezifischen Messen teil. Unter anderem auf der InfoDENTAL Mitte und der FACHDENTAL BAYERN sprach Culpa Inkasso über ihre Erfahrung mit Forderungsmanagement in der Medizinbranche. Das Inkassounternehmen richtet sich dabei an alle Bereiche des Gesundheitssektors und spricht nicht nur Klinikinhaber, Ärzte und Apotheker an, sondern auch Fitness- und Wellness-Studios. Auf den Messen berichtet Culpa Inkasso über die Vorteile branchengerechter Inkasso-Services und informiert über Methoden, Ziele und Kosten. Der Spezialist für Forderungsmanagement ist immer wieder gerne auf Messen zu Gast, denn hier gibt es für die Zielgruppe nicht nur Möglichkeiten zur unverbindlichen Erstinformation, sondern auch ausreichend Raum für individuelle Gespräche mit betroffenen Unternehmern. Interessierte bleiben hier über Culpa Inkasso auf dem...

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Culpa Inkasso informiert: Insolvenzverfahren wird auf drei Jahre verkürzt

By am Okt 28, 2013 in Artikel | 0 comments

Der Bundestag hat am 17.5.2013 eine neue Regelung für private Insolvenzverfahren verabschiedet: das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte“ Das Gesetz ist die erste Verbraucherinsolvenzreform seit 2001 und tritt ab Juli 2014 in Kraft. Dann verkürzt sich die Dauer der Privatinsolvenz um die Hälfte – von sechs auf drei Jahre. Allerdings betrifft diese Verkürzung nicht alle Schuldner. So soll die Dauer nur dann auf drei Jahre heruntergestuft werden, wenn der Schuldner innerhalb der ersten 36 Monate 35 Prozent der Forderungen abbezahlt hat. Culpa Inkasso: Erfahrung und Kompetenz garantieren schnelles Handeln Die vorzeitige Restschuldbefreiung greift also nicht in jedem Fall und bietet vor allem gut verdienenden Schuldnern Vorteile. Wer weniger gut verdient, wird hingegen vermutlich Schwierigkeiten bekommen, die 35 Prozent im vorgegebenen Zeitraum von 36 Monaten zu begleichen, vermutet Culpa Inkasso aus Erfahrung. Ob die Reform tatsächlich dazu beiträgt, mehr Schuldner und mehr Gläubiger zu entlasten, wird sich in der Praxis zeigen. Eine Evaluierung des Gesetzes ist bis zum 30.06.2018 vorgesehen. Dann wird noch einmal über eine Regelungsänderung beraten. Mit Inkrafttreten der neuen Regelung wird auf jeden Fall ein schnelles Handeln im Forderungsmanagement nötig sein, kann Culpa Inkasso aus Erfahrung konstatieren. Forderungen sollten ohne lange zu zögern in die Hände eines kompetenten Inkassounternehmens wie Culpa Inkasso gegeben werden, die über viel Erfahrung verfügt. Culpa Inkasso sorgt dafür, dass Gläubiger so viele Außenstände wie möglich zurückbekommen. Als Full-Service-Dienstleister bietet Culpa Inkasso Leistungen für alle...

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Culpa Inkasso beugt Zahlungsausfällen mit maßgeschneiderten Versicherungen vor

By am Mai 17, 2013 in Artikel | 0 comments

Zahlungsausfälle sind ein großes Problem, insbesondere für den Mittelstand. Stehen größere Rechnungssummen aus, führt dies nicht selten über kurz oder lang in die Insolvenz. Um Unternehmen vor Forderungsausfällen zu schützen, bietet Culpa Inkasso nun drei maßgeschneiderte Versicherungspakete an. Optimale Versicherungslösungen für jede Branche Culpa Inkasso-Versicherungslösungen sind individuell auf den gewerblichen Kunden zugeschnitten und lassen sich exakt an dessen Bedürfnisse anpassen. So schützt die Investitionsgüterversicherung vor Ausfällen im Rahmen längerer Kreditlaufzeiten (180 Tage bis 4 Jahre). Sie eignet sich besonders für Hersteller von Betriebsmitteln wie Produktionsanlagen oder Maschinen. Bei derartigen Großinvestitionen besteht nach Erfahrungen von Culpa Inkasso ein besonderes Risiko darin, dass sie meist einmalig sind, wodurch der Hersteller die Zahlungsmoral seiner Kunden nicht kennt. Das hiermit verbundene Ausfallrisiko, das die Investitionsgüterversicherung hierbei abdeckt, übernimmt bei Kreditlaufzeiten bis 120 Tage die Warenkreditversicherung. Da der Versicherer das Zahlungsverhalten vieler Kunden kennt, ist es außerdem möglich, Händler schon frühzeitig vor der Warenlieferung an schwarze Schafe zu warnen, erklärt Culpa Inkasso einen weiteren Vorteil der Warenkreditversicherung. Neben Warenkredit- und Investitionsgüterversicherung bietet Culpa Inkasso als Mantelvertrag zudem eine private Ausfuhrkreditversicherung. Sie empfiehlt sich speziell für Auslandsgeschäfte, da mit ihr alle wirtschaftlichen und auf Wunsch auch politischen Risiken bei Auslandsgeschäften abgedeckt sind. Im Schadenfall können bei allen drei Versicherungspaketen alle Ausfallarten geltend gemacht werden. Denn die Versicherungen greifen sowohl bei einem Komplettausfall, als auch bei Zahlungsverzügen, erklärt Culpa Inkasso das...

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Culpa Inkasso informiert über neue europäische Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug

By am Mai 13, 2013 in Artikel | 0 comments

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es schwer, Forderungen gegenüber Schuldnern durchzusetzen: Ohne Unterstützung durch einen professionellen Inkassodienstleister wie Culpa Inkasso, können offene Forderungen die Kundenbeziehungen erheblich belasten und viel Zeit und Geld verschlingen. Dieses Problem hat auch die Europäische Kommission mit einer „Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug“ (2011/7/EU) erlassen, die im März 2013 in nationales Recht umgesetzt wurde. Culpa Inkasso über den Inhalt der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug Die EU-Richtlinie setzt Unternehmen eine Frist von maximal 60 Tagen, um offene Rechnungen für Waren und Dienstleistungen zu begleichen. Behörden gibt sie 30 Tage, die in Ausnahmefällen verdoppelt werden kann. Beil alledem gilt: Regelungen, die den Gläubiger grob benachteiligen, sind unwirksam. Europäische Kommission erkennt zentrale wirtschaftliche Bedeutung von KMUs an Bei Überschreitung der Zahlungsfrist dürfen Gläubiger automatisch Verzugszinsen berechnen, die wenigstens acht Prozent über dem Bezugszinssatz der EZB liegen müssen. Zusätzlich wird eine Beitreibungspauschale von mindestens 40 Euro fällig. Culpa Inkasso weist darauf hin, dass auch alle darüberhinausgehenden Beitreibungskosten erstattungsfähig sind. Ferner soll die Klage vor Gericht für Gläubiger vereinfacht werden. Die Richtlinie sieht für Unternehmen ein optionales Klagerecht vor, von dem diese Gebrauch machen können oder nicht. Behörden sind hingegen verpflichtet, ihre Verträge einzuhalten. Die Mitgliedstaaten sind außerdem angehalten, einen Verhaltenskodex für unverzügliche Zahlung aufzustellen und dürfen Rechtsvorschriften, die für Gläubiger vorteilhafter sind als die Richtlinie, beibehalten oder neu erlassen. Viele Länder, darunter auch Deutschland, haben den Stichtag jedoch verstreichen lassen und die EU-Richtlinie bisher nicht umgesetzt, berichtet Culpa...

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