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Culpa Inkasso GmbH: Risikomanagement schützt Lieferanten

Culpa Inkasso informiert über neue europäische Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug

Gepostet am 13. Mai 2013 in Artikel | 0 comments

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es schwer, Forderungen gegenüber Schuldnern durchzusetzen: Ohne Unterstützung durch einen professionellen Inkassodienstleister wie Culpa Inkasso, können offene Forderungen die Kundenbeziehungen erheblich belasten und viel Zeit und Geld verschlingen. Dieses Problem hat auch die Europäische Kommission mit einer „Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug“ (2011/7/EU) erlassen, die im März 2013 in nationales Recht umgesetzt wurde.

Culpa Inkasso über den Inhalt der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug

Die EU-Richtlinie setzt Unternehmen eine Frist von maximal 60 Tagen, um offene Rechnungen für Waren und Dienstleistungen zu begleichen. Behörden gibt sie 30 Tage, die in Ausnahmefällen verdoppelt werden kann. Beil alledem gilt: Regelungen, die den Gläubiger grob benachteiligen, sind unwirksam.

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Culpa Inkasso GmbH beugt mit Bonitätsauskünften Forderungsausfällen vor

Gepostet am 11. Oktober 2010 in Culpa Inkasso GmbH | 0 comments

Stuttgart, im Oktober 2010. Lieferanten sehen sich auch in Deutschland dem Risiko langwieriger Zahlungsverzögerungen ausgesetzt – nicht zuletzt bei Gewährung von Lieferantenkrediten. Die Culpa Inkasso GmbH informiert über die aktuelle Lage und ermöglicht mit Bonitätsauskünften ein effektives Risikomanagement.

Lieferantenkredite gelten richtigerweise als flexible Alternative zur Barzahlung – doch Zahlungsverzögerungen sorgen dafür, dass diese Methode für die Kreditgeber immer riskanter wird. Dieser Schluss kann aus dem aktuellen „Zahlungsbarometer“ gezogen werden, einer Befragung, die ein niederländisches Dienstleistungsunternehmen kürzlich durchgeführt hat. Folgt man den aktuellen Zahlen, so müssen Lieferanten im Durchschnitt 24 Tage auf die Begleichung ihrer Forderungen warten – also volle fünf Tage nach dem eigentlich vorgesehenen Zahlungstermin. Im Vergleich zum Frühjahr 2010 hat sich dieser Zeitraum um zwei Tage verlängert. Besonders bedenklich: Rund 50 Prozent der befragten Lieferanten melden, dass sie von ihren Kunden nicht rechtzeitig über die Zahlungsverzögerung informiert worden seien.

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